Aktuelle Unruhe

Mittwoch, 17. Juni 2020 17:24
Aufruf
Solo-Selbständige, Freiberufler*innen
und Künstler*innen fordern Nachbesserung

Einen herzlichen Dank für diese Unterstützung. Mittlerweile sind wir bei über 7.100 angelangt. Das ist noch ausbaufähig, damit es Wirkung auf die Politik und Verwaltung bekommt.

Wir haben den Aufruf verschickt an: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, Finanzminister Olaf Scholz, Minister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil, Minister für Wirtschaft und Energie Peter Altmeier, Frau Staatsministerin für Kultur und Medien Monika Grütters, Fraktionsvorsitzende von CDU, SPD, FDP, Linke und Bündnis 90/Die Grünen, Abgeordnete des Deutsche Bundestages und des Landtages NRW, hier insbesondere die Ausschüsse Kultur und Medien, Arbeit und Soziales, Wirtschaft und Finanzen.

Es wäre gut, wenn die andere Landesregierungen und Landesparlamente angeschrieben werden. Textvorlage kann geschickt werden.

In den nächsten Tagen wird einiges festgezurrt mit dem neuen Soforthilfeprogramm. Um dem Ganzen noch etwas Nachdruck zu verleihen, richten wir jetzt die Bitte an Sie, an euch, den Aufruf noch mehr zu verbreiten, jeweils 1, 2, 3 oder mehr Unterschriften gewinnen (beispielhaft Vater vom Bildenden Künstler, Mutter einer Oboistin, Opa einer Schauspielerin, Oma eines Solo-Selbständigen, Kind einer Freiberuflerin, Bekannte, Kolleg*innen, Freund*innen, Nachbarn u.a., vor allem auch Unterstützer*innen, die nicht selber betroffen sind, aber sich mit uns solidarisch zeigen), auf das die Forderungen noch deutlicher ankommen.

Vielen Dank!

Initiator*innen: Rainer Bode, Kulturberater Münster; Matthias Hornschuh, Komponist Köln; Ina Stock, Musikerin Köln; Gerrit Wustmann, Journalist Köln; Noam Zur, Dirigent Mülheim an der Ruhr

zum Aufruf

27.04.2020 13:40
Brief aus Berlin. Es ist an der Zeit:
Internationale Solidarität in der Corona-Krise!

Wir fordern einen globalen Waffenstillstand. Und ein Ende der völkerrechtswidrigen Sanktionen gegen fast ein Drittel der Menschheit. Und das Ende der Dämonisierung von China und Russland.

2019-12-04T12:02:27+0100
Kinostart: 16. Januar 2020
"Der marktgerechte Mensch"

Europa ist im Umbruch. Seit dem neuen Jahrtausend und zuletzt nach der Finanzkrise wurden neue Weichen gestellt. Die soziale Marktwirtschaft, gesellschaftliche Solidarsysteme, über Jahrzehnte erstritten, stehen zur Disposition. Besonders der Arbeitsmarkt und mit ihm die Menschen verändern sich rasant. Hier setzt der Film an.

08.08.2019 13:04
Temporäres Denkmal für Euthanasie-Opfer in Erlangen

Im Juli fand die Einweihung eines temporären Denkmals für 2500 Opfer der Euthanasie in der NS-Zeit statt.

2019-04-02T16:17:52+0200
Studentenwerk kündigt Räumung des ueTheaters an

2019-03-08T20:37:01+0100
KünstlerInnen sind Teil des Widerstands gegen die Apartheid
Offener Brief an Luca Hänni, Schweizer Vertreter
am Eurovision Song Contest in Israel

Freitag, 18. Januar 2019 08:43
DieVielen - Bayerische Erklärung

2018-12-01T17:21:19+0100
Erklärung der Vielen

Liebe Kooperationspartner*innen,
Liebe Interessierte,

Die Arbeitsgruppe "Erklärung der Vielen" des Oldenburgischen Staatstheaters schließt sich der Initiative "Die Vielen" an und hat stellvertretend für den Nordwesten Niedersachsens eine Erklärung formuliert, die sich deutlich gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung sowie gegen rechte Bestrebungen, demokratische Grundwerte zu untergraben positioniert.

Die Initiator*innen würden sich freuen, wenn sich möglichst viele Kunst- und Kultureinrichtungen, Interessenverbände sowie Kunst- und Kulturschaffende dieser Erklärung anschließen und die Region Nordwest möglichst zahlreich vertreten ist.

Wir schicken Ihnen deshalb weiterführende Infos zu und würden uns freuen uns freuen, diese an Kulturschaffende in Ihren Regionen weiterzuleiten.

Freundliche Grüße
Jan Krieger
Mobile Beratung Niedersachsen
gegen Rechtsextremismus für Demokratie

Regionalbüro Nord/West

Sat, 24 Nov 2018 13:37:15 +0100
Bitte um Unterstützung:
"Das ueTheater ist in Gefahr!"

Liebe Freundinnen und Freunde,

wir haben in den letzten 15 Jahren in irgendeiner Form zusammengearbeitet oder hatten in positiver Weise miteinander zu tun. Sei es, dass wir gemeinsam oder auf eure Anregung hin ein Theaterstück entwickelten, sei es, dass wir mit einer Performance oder Straßentheater eure Veranstaltung begleiteten, sei es, dass wir auf verschiedene Arten an einem gemeinsamen Thema werkelten, sei es, dass wir eure Ziele, die auch unsere sind, mit Spenden aus unseren Aufführungen unterstützten. Jetzt brauchen wir eure Hilfe. Seit vielen Jahren setzen wir uns für die Benennung des Theaterhauses an der Uni nach Elly Maldaque ein. Nun wollen Studentenwerk und Universität unserem antifaschistischen Engagement offensichtlich ein Ende bereiten. Uns bleibt nur die Wahl, zu kuschen oder unseren finanziellen Ruin in Kauf zu nehmen. Wir werden nicht kuschen, denn wer braucht schon eine Gruppe, die für ihre Ziele nicht einsteht, daher ...

Aber soweit soll es nicht kommen. Wir kämpfen mit kreativen Mitteln gegen behördliche Arroganz.

Glücklicherweise hat sich ein Unterstützer*innenkreis gebildet, der uns etwas aus der Schusslinie nimmt. Walter Hoffmann hat einen wunderbaren Text geschrieben, der sehr gut beschreibt, um was es geht.

"Das ueTheater ist in Gefahr!"
nachzulesen auf unserem Blog

Wir bitten euch nun darum, euch ebenfalls als Unterstützer*in zu erklären, entweder als Einzelperson oder als Gruppierung. Wir würden die Namen und Logos auf unserer Homepage veröffentlichen, wenn wir eine bestimmte Anzahl erreicht haben.

Sehr freuen würden wir uns auch, wenn ihr ein kurzes Statement abgeben möchtet, das wir auch veröffentlichen würden.

Leider pressiert es etwas. Schon übernächste Woche sind wir im Elly Maldaque Theater an der Uni für unser neues Stück "Animal Farm der Demokratie". Wir hoffen, dass es nicht unsere letzte Inszenierung an der Uni sein wird.

Mit hoffnungsvollen Grüßen
euer Kurti vom ueTheater

Freitag, 14. September 2018 17:34
Pressemitteilung 20180907
Die Sprache gehört uns

Montag, 2. Juli 2018 19:07
Pressemitteilung 20180703
Für eine humane und solidarische Aufnahme von Flüchtlingen.
Schluß mit Abschiebehysterie und Hetze gegen Flüchtlinge!

Montag, 30. April 2018 13:15
Aufruf zum Kreuzzug
- wer braucht gefälligst Satire? -
der aktuelle Einheit(z)-Textdienst 5/18

Gegrüßet seist Du, oh Kreuzritter Markus!
Wann endlich trägst DU eine blecherne Rüstung
mit Kreuz und Corpus.
Wer sich nicht dreimal vor Dir bekreuzigt und niederkniet,
muss des Landes verwiesen oder gesödert und gekreuziget werden.
Im Namen der dreifach markigen Einfalt.
Amen Amen Amen

wolfram p kastner
Institut für Kunst und Forschung
München

Der Deutsche Einheit(z)-Textdienst ist ein Satire-Rundbrief mit Monologen, Dialogen und Sachtexten zu aktuellen Themen. Er erscheint monatlich als Artikel-Service für interessierte Verlage und Redaktionen von Zeitungen und Politischen Magazinen. Abdrucke sind grundsätzlich honorarpflichtig, bei Alternativ-Presse und Kleinzeitungen kostenfrei. 1 Belegexemplar erwünscht.

Bestellung bitte an:
Werner Lutz
einheiztext@t-online.de

2018-03-05T11:07:23+0100
Der marktgerechte Mensch

Europa ist im Umbruch. Seit dem neuen Jahrtausend und nach der Finanzkrise wurden neue Weichen gestellt. Die soziale Marktwirtschaft, gesellschaftliche Solidarsysteme, über Jahrzehnte erstritten, werden ausgehebelt. Besonders der Arbeitsmarkt verändert sich rasant. Hier setzt der Film "Der marktgerechte Mensch" an.

Filme, die die herrschenden Vorstellungen hinterfragen und den Mächtigen kritisch auf die Finger sehen, können heutzutage kaum noch durch traditionelle Finanzierung entstehen. RedakteurInnen, die in ihrem Sender einen Film wie diesen durchsetzen, brauchen viel, viel Mut. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass dieser Mut steigt, wenn sie nicht allein gelassen werden.

Deshalb rufen wir auf: Helfen Sie mit, dass dieser Film zustande kommt.

Teaser des Films

Mehr Informationen zum Film
kernfilm.de ¤ marketable-people.org ¤ Facebook

Aufruf Oxfam für den Film

Mit freundlichen Grüßen
Leonie Seibel
"Der marktgerechte Mensch"
Verantwortlich für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit

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