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Aktuelle Unruhe 12. Mai 2012 Dienstag, 8. Mai 2012 19:48 Thu, 03 May 2012 12:49:19 +0200 Unter dem Motto "Kulturabbau stoppen - regional planen - sachsenweit handeln" fand am 12. März 2012 vor dem Zittauer Theater eine Kundgebung statt. Diese Aktion, mit der gegen die drastischen Sparmaßnahmen am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau protestiert wurde, war der Auftakt für eine sachsenweite Kampagne. 24. April 2012
Mittwoch, 18. April 2012 21:06 Liebe Freundinnen und liebe Freunde, anliegend für Euch einige wichtige Infos zu der derzeitigen skandalösen unsozialen Kürzungspolitik des Hamburger Senats. Ganz besonders möchte ich Euch darum bitten und dafür werben, den anliegenden Aufruf und die Unterschriftenliste zu unterzeichnen und weiterzuverbreiten. Herzliche Grüße, Montag, 16. April 2012 14:52 ![]() Anlässlich der "Heilig Rock Wallfahrt" in Trier präsentierten sich Wolfram Kastner und Linus Heilig mit ihrer Kunstaktion "Papst trifft Hitler". Die Trierer Polizei von der Polizeistation "Heilig Rock" vollzog eine "Personenfeststellung" und brauchte anschließend nur eine halbe Stunde, um mit Hilfe der Künstler festzustellen, dass auch solche Kunst frei und nicht strafbar sei. Es war eine lehrreiche halbe Stunde für alle. (1933 war die SA von der Kirche als Ordnertruppe bei der Rockwallfahrt eingeladen ...) Tausende sahen die Aktion, Gläubische, Verkuttete, Zivile und Ungläubige. Die Reaktionen waren fast ausschließlich friedlich, großenteils zustimmend, auch neugierig, irritiert, schmunzelnd, kopfnickend und -schüttelnd. Man sah wenige ärgerliche Gesichter und hörte nur ausnahmsweise solche hingebrummelt christlich-empörten Wünsche wie "einfach wegsperren". Gut, dass alles friedlich blieb und dass viele etwas verstanden von der notwendigen Trennung von Kirche und Staat sowie dem unseligen Konkordat zwischen Kirche und Nazis. Wolfram P. Kastner Dienstag, 10. April 2012 09:32 In Duisburg wird zu Gunsten der Großindustrie gerade alles platt gemacht - das Stadtdenkmäntelchen ist die "alternde Gesellschaft". In Walsum, in Marxloh, am Dellplatz - alles Stadtteile, indem früher stadteiltypische Kultur oder Restaurants zu besuchen waren. In einer Radiosendung am 03.04.2012 wurde das Traditionsrestaurant "Walsumer Hof" vorgestellt, das früher an einem kleinen Platz in Walsum lag. Der Platz existiert nicht mehr, dafür steht der riesige Kühlturm des Steag-Kraftwerks nun neben der schönen alten Gaststätte. Der Bericht gibt sehr gut wieder, wie man in Duisburg mit Kultur und Menschen verfährt und warum man es tut. 7. April 2012 Thu, 29 Mar 2012 12:07:07 +0200 Unter dem Motto "Kulturabbau stoppen - regional planen - sachsenweit handeln" fand am 12. März 2012 vor dem Zittauer Theater eine Kundgebung statt. Diese Aktion, mit der gegen die drastischen Sparmaßnahmen am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau protestiert wurde, war der Auftakt für eine sachsenweite Kampagne. Seit dem 23. März 2012 besteht nun die Möglichkeit, sich auch per Internet für eine Aufstockung des Kulturraumetats stark zu machen. Wed, 28 Mar 2012 23:11:36 +0200 Der Aktionskünstler Roman Týc hat am Samstag nach einem Monat das Gefängnis in Prag-Pankrác verlassen. Týc hatte in Prag die Ampelmännchen durch eigene Kreationen ausgetauscht und war deswegen zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Da er diese nicht zahlen will, wird er wohl eine einmonatige Haftstrafe antreten müssen. Er ist Mitglied der Künstlergruppe "Ztohoven", die es im Jahr 2007 schaffte, eine Atombombenexplosion ins tschechische Frühstücksfernsehen zu schmuggeln. Die Gruppe kündigte bereits an, weitere Aktionen zu planen. Quelle: Radio Prag Tue, 20 Mar 2012 23:48:11 +0100 Ich komme gerade von einem Treffen in Mannheim im Theater Oliv. Die haben in Zusammenarbeit mit attac-Leuten ein Projekt vor, das "Empört Euch!" umsetzen will. Es sollen im Juni Interviews gemacht werden in verschiedenen Mannheimer Stadtteilen mit der Frage: "Was empört Sie?" (mit Kamera, Mikro und Schreib-Wand), und die Ergebnisse werden in einer Installation in den Stadtteilen präsentiert, die Engagement bewirken soll. In diesen Installationen werden nicht nur die Interviews präsentiert, sondern auch Theater-Szenen, Performance, Musik, Bilder etc., wie in einem Parcours werden verschiedene Stationen der Empörung durchlaufen, und am Ende soll gezeigt werden, wie sich Empörung in Engagement umsetzen lässt. Es trafen sich heute zum ersten Mal 20 Menschen aus Kultur, Öffentlichkeitsarbeit und Organisationen, und die meisten haben sich bereit erklärt, in irgendeiner Form an diesem Projekt mitzumachen. Die Installationen sollen Ende Oktober/Anfang November gezeigt werden - und zwar in Häusern, die selbst Anlass zum Empören geben, weil sie z.B. leerstehende Spekulationsobjekte sind. Die Organisatoren sind benannt, es müssen sich jetzt Arbeitsgruppen bilden, die die notwendigen Schritte planen. Mannem vorne! Aber am schönsten wäre es, wenn gleichzeitig in vielen anderen Städten solche Projekte laufen würden. Ich finde, wir Unruhestifter sollten das weitertragen! Mit solidarischen Grüßen Tue, 28 Feb 2012 08:17:10 +0100 Montag, 30. Januar 2012 19:21 Dienstag, 17. Januar 2012 18:30 Freitag, 13. Januar 2012 14:26 Wed, 14 Dec 2011 14:33:57 +0100 Thu, 08 Dec 2011 15:58:21 +0100 Samstag, 12. November 2011 03:25 Finanzmärkte regulieren und Einkommen gerecht verteilen Viele Filmemacher unterstützen mit ihren Namen Occupy Mehr als 2000 internationale Autoren und Schriftsteller Montag, 7. November 2011 19:35 Sun, 06 Nov 2011 17:39:13 +0100 Sonntag, 6. November 2011 13:09 Am Samstag, den 12. November 2011 findet - parallel zu ähnlichen Veranstaltungen in vielen anderen Städten - in München auf dem Odeonsplatz eine Groß-Demo gegen Banken-(Über)Macht und für mehr Demokratie und soziale Gerechtigkeit statt. Organisiert wird das Ganze von Echte Demokratie Jetzt! München (Asamblea de Indignados) sowie von Occupy München mit Unterstützung durch viele weitere Gruppen und Organisationen. Für das Bühnenprogramm zwischen 14 und 17 Uhr suchen wir noch KünstlerInnen, die sich gerne mit einem solidarischen Kurzbeitrag einbringen - Musik und/oder Texte, usw. Eventuell ist auch eine temporäre Straßengalerie möglich. Konstantin Wecker (Liedermacher), Ecco Meineke (Kabarettist), Lea Won (Rap) und Benedict Reichs (DigitalGraphic-Art) haben bereits zugesagt. Ihr befindet euch also in bester Gesellschaft! Bitte meldet euch ggf. schnellstmöglich bei: Montag, 31. Oktober 2011 20:06 Liebe Unruhestifter, ich bin heute von 15.00 bis 17.00 im occupy-Camp Frankfurt aufgetreten und es hat sehr viel Spaß gemacht. Erst mit meiner eigenen kleinen mobilen Anlage, aber dann kam der DJ der großen Beschallungsanlage auf mich zu und meinte, das wollten noch viel mehr Leute hören, und ich soll über seine Anlage gehen. Es gab viel Zustimmung zu meinen Liedern und Texten, und viele schöne Gespräche in den Pausen und am Schluss. Ich kann den "Veranstalter" nur empfehlen! Ich komme sehr gern wieder, vielleicht nächsten Donnerstag, den 10.11. oder Freitag, den 11.11., dann aber etwas früher, damit ich abends wieder in Heidelberg sein kann, da habe ich Termine. Mit solidarischen Grüßen Montag, 31. Oktober 2011 16:31 Freitag, 28. Oktober 2011 21:32 65 Jahre nach dem Sieg über Nazismus und Faschismus stehen die europäischen Völker heute einer dramatischen Bedrohung gegenüber, dieses Mal nicht militärischer, sondern finanzieller, sozialer und politischer Art. 28. Oktober 2011 Dienstag, 25. Oktober 2011 12:45 Ich bin beteiligt im Camp an der EZB ein politisch inhaltliches tägliches Programm mit Künstlern und Referenten zusammenzustellen. Ich denk da an die Unruhe-Künstler. Wer in der nächsten Zeit im Raum Frankfurt/Main ist und gerne bereit ist, auf dem Camp an der EZB aufzutreten, bitte bei mir melden. Mon, 29 Aug 2011 10:39:29 +0200 Lea Winkelmann lebt mit ihrer Schwiegermutter Evi in Berlin. Evi ist auf Job-Suche. Nicht leicht in ihrem Alter. Lea ist schwanger mit ihrem zweiten Kind. Beide sind in Vorfreude auf die Rückkehr von Robert, der in Afghanistan dient... Deutschland führt Krieg in Afghanistan. Die Folgen des ISAF Einsatzes für die Zivilbevölkerung in Afghanistan sind verheerend. Die Konsequenzen des Einsatzes sind spürbar: in den Medien, in der Politik, im Privaten. Robert, der als Bundeswehrsoldat im ISAF Einsatz in Afghanistan eingesetzt ist, fällt einem Selbstmordattentat in Kabul zum Opfer. Der Tod weckt in Lea Schuldgefühle. Sie glaubt, ihren Mann in den Tod getrieben zu haben. Lea beginnt Nachforschungen über die Auslandseinsätze anzustellen. Dabei stößt sie auf Meldungen von Massakern. Fragen nach dem Warum des Einsatzes stellen sich ihr. Sie will an den Ort, wo das Attentat passiert ist. Ihre Schwiegermutter versucht vergeblich, sie von der Reise abzuhalten. Der Film dauert 45 Minuten, insofern besteht die Möglichkeit den Film zu koppeln mit einer Referentin/Referenten oder/und Publikumsdiskussion zum Thema Afghanistan-Krieg. Bestellungen (15 Euro plus Versandkosten) bei: Mittwoch, 24. August 2011 18:51 Tue, 16 Aug 2011 14:26:16 +0200 Kaum zu glauben - aber leider wahr: die Münchner Polizeiinspektion 43 und das Kreisverwaltungsreferat München haben - angeregt durch einige Grizzly-Mumms von der Münchner Wohnsiedlung am Ackermannbogen - ein Ei gelegt: In der Form eines Bußgeldbescheids über 273 Euro wegen einer Ordnungswidrigkeit "Belästigung der Allgemeinheit", die ich begangen haben soll durch die Ausstellung von kommentierten Bildern (15 x 23 cm) kriegsverletzter Menschen 4,25 Meter hinter einer Schaufensterscheibe. Natürlich werde ich das nicht akzeptieren und Widerspruch einlegen. Ob es dann zu einem Prozess kommt, wird man sehen. Ich hoffe es nicht. So wird versucht, unbequeme Künstler mürbe zu machen, derweil unbeanstandet weiterhin Krieg geführt und Waffen in diverse Diktaturen geliefert werden. Wieder einmal werde ich mich um Rechtsschutz durch die Fachgruppe Bildende Kunst in der Gewerkschaft ver.di bemühen. Vielleicht diesmal erfolgreich? Beste Grüße Donnerstag, 28. Juli 2011 19:27 Dienstag, 14. Juni 2011 12:02 Die deutsche Delegation wird am 8. Juli in Ben Gurion Flughafen zusammen mit mehreren hundert Delegierten aus verschieden Ländern (z.B. Frankreich, Belgien, Schweden, UK, USA, und Japan) zusammenkommen, um die Einladung von etwa 30 palästinensische NGOs und Organisationen der Zivilgesellschaft zu akzeptieren, an dem Programm "Willkommen in Palästina" mit Rundreisen u.a. im Westjordanland, in Ost-Jerusalem und in der Negev-Wüste teilzunehmen. Unten ist ein Pressespiegel zum diesem Projekt. Alle internationalen TeilnehmerInnen an der Reise werden beim Ankunft im Flughafen in Tel Aviv offen sagen, dass sie vorhaben, nach Palästina zu reisen. Der Deutsche Koordinationskreis Palästina Israel (KoPI) wie auch u.a. Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost sind unter den deutschen Organisationen, die das Projekt "Willkommen in Palästina" unterstützen. Weitere Informationen zu dem Projekt , Presseberichte, eine Liste der Unterstützenden und die internationalen Aufrufe werden auf der Webseite www.kopi-online.de/8juli2011 und auf www.juedische-stimme.de bereitgestellt. Das Pressegespräch vom 31.05. in Berlin u.a. mit Prof. Mazin Qumsiyeh aus Bethlehem finden Sie unter dem Link: www.publicsolidarity.de/2011/5/31/willkommen-in-pal-astina-mission-8-juli. Samstag, 11. Juni 2011 16:29 Montag, 23. Mai 2011 10:18 Der Aufruf gegen den "Nationalen Antikriegstag" 2011 ist veröffentlicht. Wir würden uns freuen, wenn ihr wie im letzten Jahr auch unseren Aufruf unterstützen würdet. Bündnis "Dortmund stellt sich quer" Freitag, 3. Juni 2011 18:27 Oberhausen. Ulrich Sander von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten - ist mit der neuen Konzeption der Gedenkhalle nicht einverstanden, die nach zweijähriger Umbauzeit Mitte Dezember 2010 wieder eröffnet worden war. Sander beschwört einen Konflikt herauf, in dem es - kurz zusammengefasst - um Emotionalität versus Rationalität geht. Weiterführende Links: Tue, 19 Apr 2011 12:08:41 +0200 Fri, 15 Apr 2011 15:22:50 +0200 Fukushima zeigt, dass ein Unfall in einem AKW ganze Landstriche unbewohnbar machen und Schäden in Milliardenhöhe verursachen kann. Trotzdem werden die Atomkraftwerke ohne ausreichende Haftpflichtversicherung betrieben. Für die Folgen eines Super-GAU müsste die Allgemeinheit zahlen. Das darf nicht länger sein! Wer AKWs betreiben will, muss auch das Risiko eines Super-GAU selber tragen. Bundesregierung und Bundestag müssen für alle AKW eine Haftpflichtversicherung vorschreiben. Unterschreib auch Du! Donnerstag, 24. März 2011 20:51 Donnerstag, 3. Februar 2011 19:08 Hallo, zur Information leite ich gerne den Unterstützungsappell von Dresden nazifrei 2011 speziell an Kabarettisten, Musiker, Schauspieler, Gaukler, Jongleure etc. weiter. Bitte bekanntmachen, verbreiten und vielleicht findet sich ja der/die eine oder andere auch von den "KünstlerInnen gegen Rechts"? siehe: auch Liebe Grüße Samstag, 15. Januar 2011 12:36 Donnerstag, 13. Januar 2011 19:31 Mit seiner Erklärung vom 11.02.2009 "zur Rolle der Medien bei der Förderung des sozialen Zusammenhalts und des interkulturellen Dialogs" erkennt das Ministerkomitee des Europarats zu Recht Community Media als "eigenständige Medien neben den öffentlich-rechtlichen und privat-kommerziellen Medien" an. Sie erfüllen "viele Bedürfnisse und Funktionen, die weder gewerbliche noch öffentlich-rechtliche Medien abdecken oder voll und angemessen übernehmen können", heißt es dort u. a. zur Begründung. Die Mitgliedsstaaten werden vom Ministerkomitee aufgefordert zu prüfen, "wie die rechtlichen Rahmenbedingungen angepasst werden können, die die Anerkennung und die Entwicklung von Community Medien und die ordnungsgemäße Erfüllung ihrer sozialen Funktionen ermöglichen würden." Das bayerische Landesmediengesetz sieht eine eigenständige Rolle von Community Medien und eine entsprechende Förderung bisher nicht vor. So konnten Community Radios bisher nur in den beiden größten Städten München (Radio Lora) und Nürnberg (Radio Z) entstehen. Auch diese beiden Projekte benötigen dringend Mittel für Personal zur Ausbildung, Koordination und zur Unterstützung journalistisch intensiver Bereiche. Dienstag, 21. Dezember 2010 23:19 18. Dezember 2010 Rundbrief und Pressemitteilung Sonntag, 14. November 2010 15:23 Montag, 8. November 2010 16:26 Sun, 24 Oct 2010 22:12:19 +0200 Soundstrike - Europäische Auftaktveranstaltung Fazit unserer gemeinsamen Veranstaltung im Tacheles am 16. Oktober: Zufriedenheit und Begeisterung und sehr sehr viel positive Resonanz. Vielleicht konnten wir zusammen einen Stein ins Rollen bringen. Wir machen zunächst weiter mit kleineren Events und planen eine größere Veranstaltung für Ende Januar. Der Reggae-Club YAAM macht bereits im Dezember eine eigenständige Soundstrike Veranstaltung. Das Berliner Netzwerk Megaspree unterstützt jetzt ebenfalls die Initiative Soundstrike. Eine ganze Reihe von Videos der Veranstaltungen kann man bereits online sehen - es werden täglich neue eingestellt. Demnächst auch Videos und Musik zum Herunterladen und als CDs/DVDs auf der Webseite. Alle Bands und Künstler haben am 16. Oktober auf Gagen verzichtet und das Cafe Zapata hat nur externe Kosten wie Technik und Security berechnet. Die Gesamtkosten wurden durch die Abendkasse von 5 Euro abgedeckt. Für die nächsten Veranstaltungen haben sich bereits mehrere Musiker und Bands ihre Teilnahme zugesagt. www.berlinsoundstrike.org Mon, 04 Oct 2010 14:10:35 +0200 Damit sich die Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strasbourg ein Bild von dem Streitgegenstand machen können, hat der Künstler Wolfram P. Kastner nun eine von ihm in Salzburg beschnittene SS-Kranzschleife ans Gericht gesandt. Dienstag, 28. September 2010 18:55 Mon, 13 Sep 2010 16:48:29 +0200 Der Anwalt Jürgen Arnold erhebt für den Künstler Wolfram P. Kastner Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof. Kastner wurde von deutschen Gerichten verurteilt wegen einer Kunstaktion in Salzburg (!) gegen die Verherrlichung der Waffen-SS. Wolfram Kastner: "Den deutschen Gerichten scheint eine unbeschädigte österreichische Kranzschleife zur Verherrlichung der Waffen-SS ein höheres Rechtsgut zu sein als die Freiheit der Kunst. Als gemäßigter Optimist gehe ich davon aus, dass der Europäische Gerichtshof das nicht nachvollziehen wird. Eventuell werde ich die beschnittene SS-Kranzschleife als Anschauungsmaterial nach Strassbourg schicken." Mittwoch, 1. September 2010 17:08 Das Filmfestival Türkei/Deutschland sucht zur Verstärkung des Festivalteams eine/n MarketingspezialistIn mit dem Schwerpunkt Sponsoring & Fundraising. Sun, 29 Aug 2010 15:31:59 +0200 stuttgarter revolte in stuttgart ist die hölle los Sonntag, 8. August 2010 22:27 Bahn-Bauprojekt Stuttgart 21 - Nun ist die Stimme der Vernunft gefragt Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, ich darf Sie/Euch um Hilfe für die Menschen der Stadt Stuttgart bitten. Unterstützen Sie bitte mit der Teilnahme an der Abstimmung zum "Stuttgarter Appell" die Forderung der Stuttgarter Bürger das milliardeneuroschwere, bau- und verkehrstechnisch sinnlose Projekt "S21" zu stoppen. Ich danke für Ihre/Eure Aufmerksamkeit. Hier können Sie teilnehmen: Das Team von Mut zur Wahrheit Fri, 30 Jul 2010 05:39:28 +0200 Grußwort von Konstantin Wecker zum Gelöbnis in Stuttgart Thu, 1 Jul 2010 13:40:25 +0200 Freiheit und Profit Wer denkt schon noch an Harrisburg, Bemerkung: Gott sei Dank! Gauck wurde gestern nicht zum Bundespräsidenten gewählt. Dank an die Linke! Mittwoch, 23. Juni 2010 15:21 Günter Opitz-Ohlsen Mittwoch, 23. Juni 2010 09:59 Michael Hesseler (Bremen) Tue, 22 Jun 2010 13:16:00 +0200 Wülfrather Appell Montag, 21. Juni 2010 19:41 1200 Künstler zu den Sparplänen: 04. Juni 2010 Solidarität mit Free Gaza! 13. Mai 2010 Schluß mit unmenschlichen Arbeitsbedingungen bei Westerwelle! Sonntag, 9. Mai 2010 17:59 Hilfe Liebe Kolleginnen und Kollegen, seit knapp 4 Wochen streiken über 40 Kolleginnen und Kollegen der Firma Westerwelle (Betrieb aus der Baustoffindustrie) in Herford für bessere Arbeitsbedienungen und für Gerechtigkeit. Die Kolleginnen und Kollegen der Firma Westerwelle wendeten sich vor einigen Monaten an die IG BAU um sich gegen Stundenlöhne von knapp 8 Euro zu wehren, die gezahlten Stundenlöhne lagen knapp 6 Euro unter dem Tarifvertrag. Die Kolleginnen und Kollegen wehrten sich gegen diese Sklaventreiberei und leiteten mit der IG BAU umgehend die Betriebsratswahlen ein. Knapp 20 Kolleginnen und Kollegen ließen sich als Kandidaten aufstellen. Am Tag nach der Betriebsversammlung erhielten alle Kolleginnen und Kollegen, die als Betriebsrat kandidierten die fristlose Kündigung sowie die Kolleginnen und Kollegen des Wahlvorstandes. Die IG BAU forderte den Arbeitgeber zu Haustarifverhandlungen auf, der Arbeitgeber rührte sich nicht und versuchte die Produktion mit Leiharbeitern aufrecht zu halten. Bei der umgehend eingeleiteten Urabstimmung stimmten knapp 96 % der Gewerkschaftsmitglieder für Streik. Die Kolleginnen und Kollegen und Ihre Familien brauchen jetzt die Unterstützung und Solidarität. Die Kolleginnen und Kollegen leben zur Zeit von knapp 200 Euro Streikunterstützung pro Woche, in den Haushaltskassen wird es langsam knapp. Wir wollen am 22.05.2010 ein Solidaritätskonzert für die Kolleginnen und Kollegen in Herford vor dem Betrieb veranstalten. Wir würden uns freuen wenn Ihr dieses Konzert unterstützen würdet. Weiter freuen sich die Kolleginnen und Kollegen über Solidaritätsadressen, die Sie ermuntern Ihren Kampf weiter zuführen. Solidaritätsschreiben Über den Kollegen Matthey erfährt man auch das Solikonto. Wir bitten alle Künstler, Kolleginnen und Kollegen unterstützt die Kollegen von Westerwelle. weitere Infos unter Mit kollegialen Grüßen Thu, 06 May 2010 17:19:59 +0200 Aufruf zur Gründung einer Assoziation 28. April 2010 Rundbrief und Pressemitteilung 19.04.2010 Erklärung des Soli-Komitess zu Frau Dr. Sabine Schiffer Tue, 30 Mar 2010 17:24:44 +0200 Aufruf: KünstlerInnen gegen Atomkraft Um den Druck unserer Aktionen für den Atomausstieg und für Erneuerbare Energien weiter zu erhöhen, starten wir nun einen Aufruf von Künstlerinnen und Künstlern für den 24. April. Wir wollen klar machen, dass eine Mehrheit für den Atomausstieg ist. Dazu haben wir bereits ein breites Bündnis aufgestellt. Nun hoffen wir, dass möglichst viele Künstlerinnen und Künstler gemeinsam mit uns ihre Stimme erheben! Im Anhang findet ihr den Aufruf, der bereits von einigen ErstunterzeichnerInnen unterstützt wird. Wir bitten euch: Schickt diesen Aufruf an Künstlerinnen und Künstler im Umfeld eurer Organisationen weiter und bittet sie, sich dieser Initiative anzuschließen! Bitte schaut, dass wir möglichst schnell möglichst viele weitere UnterstützerInnen unter diesen Aufruf bekommen. Bitte meldet die Aufrufer entweder per Mail an mich oder sorgt dafür, dass die angehängte Datei per FAX an unser Koordinationsbüro kommt. Beste Grüße Monday, March 29, 2010 2:08 AM Solidarität mit Pinar Selek Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde, liebe ALLE, der türkischen Soziologin und Schriftstellerin Pinar Selek, die sich zur Zeit mit einem Stipendium des Writers-in-Exile-Programms des deutschen P.E.N.-Zentrums in Berlin aufhält, droht in ihrer Heimat, der Türkei, eine lebenslange Haftstrafe (36 Jahre Einzelhaft bei völliger Kontaktsperre!). Pinar Selek ist eine leidenschaftliche Kämpferin für die Rechte aller sozial benachteiligten oder in anderer Weise unterprivilegierten und geächteten Randgruppen der Gesellschaft. Als Feministin und Gründerin des feministischen Netzwerks Amargi, als eine, die sich für den respektvollen Umgang mit Homosexuellen und Transsexuellen ebenso einsetzt wie dafür, dass Kinder aus einkommensschwachen Schickten anständige Lern- und Lebensbedingungen bekommen und die sich überdies in ihrer Eigenschaft als Soziologen auch mit der Lage ethnischer Minderheiten wie der Kurden und der Armenier beschäftigt, hat sich Pinar Selek bei den konservativen Kräften in der Türkei gründlich unbeliebt gemacht. Mit einer an den Haaren herbeigezogenen Anklage wurde sie vor 12 Jahren festgenommen, musste zweieinhalb Jahre in Haft bleiben und wurde schwer gefoltert. Erst Wochen nach ihrer Festnahme konfrontierte man sie plötzlich mit einer absurden Beschuldigung. Sie sollte auf einem Basar in istanbul im Auftrage der PKK eine Bombe gezündet haben. Bei der Expolosion, die, wie zahlreiche unabhängige Gutachter nachgewiesen haben, nicht durch eine Bombe, sondern durch eine defekte Gasflasche an einem der Marktstände ausgelöst worden war, kamen seinerzeit mehrere Menschen ums Leben und viele wurden verletzt. Tragisch - keine Frage, nur eben ein Unfall und kein Anschlag, und vor allem hatte Pinar Selek mit dem Geschehen nicht das Mindeste zu tun. Das hat auch der Hauptbelastungszeuge bestätigt, der seine belastenden Aussagen mit dem Hinweis zurücknahm, dass sie ihm unter der Folter abgepresst worden waren. Pinar Selek wurde schließlich lach achtjähriger Prozessdauer freigesprochen. Anfang letzten Jahres jedoch wurde das Verfahren erneut aufgerollt - wegen angeblicher Verfahrensfehler. Der Oberstaatstanwalt des höchsten türkischen Gerichts legte dagegen Widerspruch ein und bestätigte die Rechtmäßigkeit des Freispruchs, aber dieser Gerichtshof, das Oberste Kassationsgericht in Ankara, setzte sich über den Widerspruch seines eigenen Oberstaatsanwalts hinweg und übergab das Verfahren der berüchtigten 9. Strafkammer, von der auch der Fall Hrant Dink und der Fall Orhan Pamuk verhandelt wurden. Es steht zu befürchten, dass dieser 9. Strafsenat, offenbar der konservativste und zugleich militanteste Senat, den die türkische Justiz aufzuweisen hat, eine lebenslange Freiheitsstrafe verhängen wird, und das Schlimme ist, dass die türkischen Gesetze ein solches Urteil ermöglichen. Deshalb braucht Pinar Selek unseren Schutz. Wir haben die Hoffnung, dass der Protest einer breiten internationalen Öffentlichkeit diese an Absurdität kaum zu überbietende Justizwillkür zu stoppen vermag. Darum bitte ich Sie und Euch alle, Euch mit Eurer Unterschrift für Pinar Selek einzusetzen. Einen entsprechenden Appell, weitere Informationen und eine Liste aller bisherigen Unterzeichner findet Ihr auf der Website des deutschen P.E.N.-Zentrums www.pen-deutschland.de Wer Pinar Selek mit Eurem Namen unterstützen möchte, der möge mir bitte eine kurze mail an meine private Adresse christaschuenke@mac.com schicken. Es geht natürlich auch telefonisch oder per Fax. Bitte mit Berufsbezeichnung und Wohnort. Und bitte, leitet diese mail auch Euren Freunden und Kollegen weiter. Bei einer früheren Unterschriftenkampagne in der Türkei, noch vor Pinars Freispruch, haben Yasar Kemal, Orhan Pamuk, der inzwischen ermordete Hrant Dink, Noam Chomsky und Hrant Dink sich mit ihr solidarisiert. Unseren Aufruf, der seit einigen Wochen zirkuliert, haben unter anderem Heiner Geißler, Norbert Lammert, Wolfgang Thierse, Gregor Gysi, Cem Özdemir, Heidemarie Wieczorek-Zeul, Günter Grass, Martin Walser, Christa Wolf, Reinhard Jirgl, Rüdiger Safranski, Joachim Kaiser, Joachim Sartorius, Klaus Staeck, Tilman Spengler, Ulrike Draesner, Christoph Hein, Ursula Krechel, Martin Mosebach, Fatih Akin, Daniela Dahn, Fred Breinersdorfer, Peter Härtling, Wolfgang Kohlhaase, Matthias Politycki, Karl Schlägel. Gerhard Schoenberner, Günter Wallraff, Ulrich Wickert und viele, viele weitere Kollegen unterschrieben. Bitte, bekunden auch Sie Ihre Solidarität mit Pinar Selek, bitte, unterstützt auch Ihr unsere Exil-Autorin, die offenkundig von den rückständigsten Kräften der türkischen Gesellschaft mundtot gemacht werden soll. Herzlichen Dank im voraus und beste Grüße in die Runde, Christa Schuenke Information available in English and French on Mon, 22 Mar 2010 13:29:51 +0100 Bernado & Die Bauwagentussis www.youtube.com/watch?v=K1KkxnfakLk Sun, 21 Mar 2010 17:41:44 +0100 Pressemeldung von Friedenskultur.2010 Mit einer ausdrucksvollen Matinee der "KünstlerInnen für den Frieden" beendeten rund 1.000 Teilnehmer/innen die "Friedenskultur.2010". 40 Jahre nach dem 1970 geschlossenen Atomwaffensperrvertrag fordern sie "die vollständige Abschaffung aller Atomwaffen". Der Kongress "Friedenskultur.2010" appelliert an die Bundestagsabgeordneten, sich für eine Beendigung der nuklearen Teilhabe Deutschlands einzusetzen. Die nächste Gelegenheit dazu ist die Abrüstungsdebatte des Deutschen Bundestages am kommenden Freitag. Vertreter aller fünf Bundestagsfraktionen haben sich auf der Veranstaltung zu dem Ziel einer atomwaffenfreien Welt bekannt und bekräftigt, dass die US-Atomwaffen schnellstmöglich aus Deutschland abgezogen werden müssten. Namentlich waren dies Roderich Kiesewetter (CDU/CSU), Uta Zapf (SPD), Dr. Bijan Djir-Sarai (FDP), Paul Schäfer (Die Linke) sowie Agnes Malczak (Bündnis 90/Die Grünen). Weitere Informationen Aktuellen Aufruf Date: Sun, 07 Mar 2010 22:36:50 +0100 Künstler-Partei in NRW Jeder Künstler ist aufgefordert, sich auf die Liste der Landesgruppe zu den Landtagswahlen in NRW der Pi-Partei-interim aufschreiben zu lassen. Auf www.partei-interim.de, der Website der Partei für Grundeinkommen und Volksentscheide steht das Wahlprogramm und die Satzung, die jeder, der sich aufstellen lassen will, nach den konventionellen Gesetzen zur Kenntnis nehmen muß. Leider ist es auch nötig , daß derjenige oder diejenige, die oder der sich zur Wahl zu den Landtagswahlen stellen will, eine Unterstützerstimme für die pi-partei als Hülse des Jeder-wähl-sich-selbst-Systems abgeben muß. Leider ist das Ganze auch in einen zeitlichen Rahmen gezwängt, weswegen diejenigen, die wirklich etwas für die Würde aller Menschen tun wollen, indem sie aktiv werden, dies zunächst gegenüber uns - dem vorläufigen Vorstand in Berlin - mitteilen müssen. Dazu haben wir zunächst die Briefadresse Boykottladen, pi-Projekt, Hertastr. 6, 12051 Berlin oder die Email, krausekunst@web.de. Alles weitere wenn Künstler und oder Kunstinteressierte mit ihrer Info an uns erklären, daß sie für Grundeinkommen und Volksentscheide politisch tätig werden wollen und den Laden Bundesrepublik mal tüchtig aufmischen wollen. Krausegruß Freitag, 26. Februar 2010 20:11 Hallo Herr Lutz, wir, dass ist das Soziale Bündnis der Lutherstadt Wittenberg, wollen die 300. Montagsdemo würdig vorbereiten und sind schon jetzt seit einiger Zeit bei dieser Vorbereitung. Diese wird am 25.05.2010 auf dem Marktplatz der Lutherstadt Wittenberg stattfinden stattfinden. Wir haben bisher ohne Unterbrechung seit fast 5 Jahren jede Woche auf die Verfehlte Politik der Hartz-IV-Gesetze aufmerksam gemacht und die Betroffenen unterstützt. Mit der Zeit hat sich aus den erstmals nur gegen Hartz IV protestierenden eine Gruppe von Leuten herauskristalisiert, die sich genauso gegen Rechts und gegen Krieg positioniert. Unter dem Motto, "Wir gehen auch bei schlechtem Wetter auf die Straße, damit wir in Zukunft nicht bei Sonnenschein im Regen stehen" hielten immerhin immer noch etwa 20 bis 25 Leute direkt zum Stamm. Andere können immer wieder bei besonderen Aktionen aktiviert werden. Wir haben bei Streiks die Streikenden unterstützt, vor den Ämtern für Armut Flugblätter verteilt, Betroffene zu den Armutsämtern begleitet und ebenso an zentralen Aktionen teilgenommen, also ein Umfang der für Arbeitslose in vielen Fällen weit über ihre finanziellen Möglichkeiten geht. Wir sind auf der Suche, wer und eventuell für kleines Geld an diesem 25.05.2010 unterstützt. Einen PKW mit Lautsprecher, der die Beschallung besorgt haben wir zur Verfügung. Dabei ist auch ein Mischpult für Musik, Mikro usw. vorhanden. Können Sie uns eventuell eine Verbindung herstellen, wen wir ansprechen könnten? Mit solidarischen Grüßen 24. Februar 2010 Rundbrief und Pressemitteilung 13. Februar 2010 "Liebling, lass uns Waffen klauen!" Wed, 10 Feb 2010 11:13:05 +0100 Verse zum Verfassungsgerichtsurteil bzgl. Hartz IV Tue, 9 Feb 2010 19:10:41 +0100 Ab sofort: Aufkleber für Unruhe stiften! Liebe Kolleginnen und Kollegen, in Kürze sind es 1000 Menschen (nach wie vor überwiegend KünstlerInnen und Kulturschaffende), die den Aufruf "unruhestiften" unterzeichnet haben. In Kiel findet am 13.2.10 die zweite Veranstaltung zu dem Projekt statt. Bei der ersten Veranstaltung waren über 80 TeilnehmerInnen. Inzwischen gibt es einen Aufkleber mit dem Motiv des Logos (Kunststoff). Wir vertreiben ihn zum Selbstkostenpreis von 5 Cent pro Aufkleber + Versandkosten. Bestellungen sind über mich möglich. Es gibt die Überlegung, das Projekt "Unruhestiften" Zug um Zug als gesamteuropäisches Projekt zu verankern. Hintergrund für die Idee ist u.a. die Tatsache, daß bereits von Anfang an immer wieder auch ausländische KünstlerInnen den Aufruf unterschrieben haben. Eine Möglichkeit wäre z.B., daß das Motto und die Präambel des Aufrufes dann gleichlautend blieben, und ein jeweils nationaler Teil dazu entworfen wird. Das setzt natürlich voraus, daß es in einzelnen Ländern KünstlerInnen und Kulturschaffende gibt, die das ganze jeweils initiieren. An den Übersetzungen in verschiedene Sprachen wird momentan gearbeitet, in Spanisch gibt es den Aufruftext bereits. Wenn es Eurerseits zu dem Vorschlag Ideen und Kontaktvorschläge gibt, wären wir sehr dankbar. Herzliche Grüße Freitag, 5. Februar 2010 02:27 Unterstützt die Hungerstreikenden in Bayerischen Flüchtlingslagern Montag, 18. Januar 2010 11:47 »Wir wollen einen neuen Aufbruch im Kulturbereich« Sun, 17 Jan 2010 15:51:31 +0100 Liebe Kolleginnen & Kollegen, zum brandaktuellen Thema "Leiharbeit" (u.a. bei der Fa. Schlecker), stellen wir Euch unseren Song "Sklave" zum kostenlosen Download unserer Internetseite zur Verfügung (www.gruppegutzeit.de). Der Song behandelt das Thema "Zeit- und Leiharbeit" bzw. "Freie" und ist die Titelmusik des demnächst bei den Gewerkschaften Ver.di/dju erscheinendem Dokumentarfilms "Schlaglichter" von Wulf Beleites. Vielen Dank für Euer Interesse! Gruppe Gutzeit Donnerstag, 14. Januar 2010 20:19 Dringend!!!! Wichtig!!!!! Montag, 11. Januar 2010 21:17 Plakatwettbewerb gegen Rassismus 6. Januar 2010 Das Jahr 2010 braucht vor allem eines: Unruhe! Sun, 06 Dec 2009 21:40:59 +0100 30. November: Liebe Freunde! Während wir mit unserer Stürmische-Zeiten-Tour stürmischen Beifall ernten dürfen - und ich kann Euch hier nur pauschal und kollektiv danken für Eure zahlreichen Gästebuch-Einträge!! - scheint es auch in der "Außenwelt", als würde die Geschichte Fahrt aufnehmen. Nicht nur die streikenden Studenten ... auch Schwarz-Gelb sorgt dafür, dass Bewegung ins Land kommt . Man fragt sich, wohin die Reise geht und ob wir nicht mal langsam ins Ruder greifen sollten. Da wird das ZDF faktisch enthauptet und ein neuer Intendant von Roland Kochs Gnaden installiert. Deutschland wird Berlusconi-Land? Gleichzeitig wird für Vermieter und Ärzte und Hoteliers schamlos Klientelpolitik betrieben. Und der Krieg in Afghanistan eskaliert vor sich hin. Immerhin ist jetzt endlich auch in der bürgerlichen Öffentlichkeit angekommen, was man auf den Seiten der Friedensbewegung von Anfang an erfahren konnte: der Luftangriff auf zwei Tanklaster Nähe Kundus war ein Massaker mit zahlreichen zivilen Opfern. Jung musste nachträglich gehen für die Vertuschung des Massakers vor der Wahl - obwohl zweifellos die ganze Regierung kräftig mitvertuscht hat. Aber unser aller Freiherr spielt weiter den Saubermann, wirft mit Bambis und Kusshändchen - und stockt die Zahl deutscher Polizisten und Soldaten in Afghanistan auf. Hier also, auf vielfachen Wunsch, mein neuer Text "Gutti-Land" Euer Sun, 29 Nov 2009 20:29:09 +0100 Für soziale Gerechtigkeit & Frieden! Es steht ein Soldat im Afghanenland, Es steht ein Soldat im Afghanenland, Wir senden Politiker ins Afghanenland, Anmerkung: Bundeswehrsoldaten sind weder Söldner noch Fremdenlegionäre, sie dienen ausschließlich der Landesverteidigung! Kein deutscher Politiker hat das Recht die Soldaten zu missbrauchen! 120 Millionen Kinder weltweit leben auf der Straße, da sind 1 Billion Dollar im Jahr weltweit für Rüstung, 1 Billion Dollar zu viel!!! Hans-Dieter Wege, Oldenburg, 15.4.2006 14. November 2009 Unruhe braucht das Land! 31. Oktober 2009 Hier ist der Hinweistext auf mein Programm, mit dem Gedicht von Tucholsky, dem ich den Titel entlehnt habe, und mit dem ich anfange und ende. Das Programm hatte am Freitag, den 23.10.2009 in Berlin Premiere im Rahmen der Kurt-Tucholsky-Gesellschaft, deren zweijährliche Tagung unter dem gleichen Motto stand: "Küsst die Faschisten!" Es wurde begeistert aufgenommen. Liebe Grüße 25. Oktober 2009 Achtung, Satire! ![]() 14. Oktober 2009 Macht euch bereit für die Notfallproteste! 10. Oktober 2009 Presseerklärung Freitag, 2. Oktober 2009 18:03 Hallo Freunde, hier eine Kurzmeldung mit der Bitte, wenn Zeit und Lust auf eurer Seite sind, mal reinzuschauen und ein Feedback abzugeben: Über www.sozialforumamper.de und www.ffb-aktiv.de versuche ich derzeit Live-Sendungen bzw. Podcasts zu produzieren. Am Samstag um 16 Uhr sollte über den auf den genannten Webseiten angegebenen Link eine Live-Übertragung stattfinden. Ich lese etwas zum Thema "Heuschrecken", unter anderem eine Story von Werner Lutz namens "Der Heuschreckenkrieg". Insgesamt sollte die Live-Übertragung zirka zwanzig Minuten dauern. Wenn die Technik mitspielt, wird die Sendung gleichzeitig aufgezeichnet und steht danach als Videoaufzeichnung abrufbereit. Das Ganze ist in der Versuchsphase, deshalb ist mir wichtig, von euch zu hören, ob ihr etwas sehen konntet, wie die Übertragungsqualität war usw. Ansonsten noch einen schönen Herbst 27. August 2009 Presseerklärung 26. August 2009 Erfolgreiches Auftaktfest der "Unruhestifter" Montag, 3. August 2009 08:46 Hallo Unruhestifter, ich dachte ich schicke euch mal meinen aktuellsten Text gegen Rechts (...) friedliche Grüße Montag, 6.7.09 um 13.15 Uhr bei Radio Corax Halle: |